Neuigkeiten
24.03.2016, 13:43 Uhr
Mehr Grün im Ort für Mensch und Bache, auch mit neuer Feuerwache!

Rückblickend wird der 25. Februar 2016 als einer der wichtigsten Tage in die Geschichte der Stahnsdorfer Feuerwehr eingehen, ist sich Bürgermeisterkandidat Daniel Mühlner sicher. Nach ausführlicher und emotionaler Debatte hat die Stahnsdorfer Gemeindevertretung entschieden, eine Fläche von 11.800qm anzukaufen, um auf einer Teilfläche davon das neue Feuerwehrdepot zu errichten. Mühlner erklärt dazu: „Ich freue mich, dass die Gemeindevertretung dem Grundsatzbeschluss aus dem letzten Jahr nun konkrete Tat folgen ließ und dem Kauf der Fläche mit klarer Mehrheit zugestimmt hat. Damit haben wir einen wichtigen Umsetzungsschritt erreicht.“

Mit dem Ankauf der Fläche wird das neue Depot der Stahnsdorfer Ortswehr über eine direkte An- und Ausfahrt am Güterfelder Damm verfügen. „Damit verbessern wir die bisherige Situation und können die Einhaltung der Ausrücke- und Hilfsfristen auch bei einem weiteren Wachstum des Ortes in den nächsten 25/30 Jahren bestmöglich unterstützen.“ stellt Mühlner mit Blick auf die nächsten Jahre fest. „Das neue, moderne Depot wird den Kameradinnen und Kameradeneine eine sehr gute Heimstätte bieten, und ist damit auch ein Ausdruck der Wertschätzung der ehrenamtlichen Tätigkeit der vielen Kameradinnen und Kameraden.“

Überdies habe er sich mit seinen Unterstützern Gedanken gemacht, wie das neue Depot auf dem Grundstück angeordnet werden und die angrenzende Grünfläche für alle Stahnsdorfer gestaltet werden kann. Denn mit dem Ankauf des Grundstücks sichert sich die Gemeinde gleich zwei Optionen: den Neubau des Feuerwehrdepots sowie den Bestand von Bäumen auf einer Fläche von ca. 8.800 qm. Der private Eigentümer hatte die Ernte der Bäume bereits in den Kaufverhandlungen avisiert, ohne dass die Gemeinde dies hätte verhindern können. Die Forstverwaltung hatte einen Antrag auf Unterschutzstellung der Fläche als Wald abgelehnt. Erst mit dem Eigentum am Grundstück selbst kann die Gemeinde über diese Fläche und die gewachsenen Bäume verfügen. Gegen unseren Willen passiert dann nichts mehr.

Mühlner schlägt zudem vor, die Gemeindevertretung möge einen Grünordnungsplan beschließen, um die Teilfläche als innerörtliche Erholungsfläche zu sichern. Er könne sich auch vorstellen, einen beleuchteten Weg zur Zille-Grundschule zu führen, um den Schulkindern den Umweg über die dicht befahrene Bergstraße zu ersparen sowie vielleicht einen Waldspielplatz anzulegen. „Das wäre eine sinnvolle Nutzung, denn bislang ist das Gelände nur schwer zugänglich“, so Mühlner.

Aus seiner Sicht ist jetzt die Gemeindeverwaltung gefordert, die bisherige Oppositionshaltung aufzugeben und den Ankauf nunmehr kurzfristig notarvertraglich zu fixieren und auch durchzuführen. „Wer schnell einen Feuerwehrbau möchte, muss sich nun für den schnellen Abschluss des Kaufvertrages, den Aufstellungsbeschluss eines B-Plans sowie den Grünordnungsplan am Güterfelder Damm einsetzen. Je schneller die Verwaltung arbeitet, umso schneller können alle weiteren Schritte erfolgen.“, stellt Mühlner fest.

 

Die Politik hat geliefert, es wird Zeit, dass nun auch die Rathausspitze und damit die Verwaltung endlich den Fuß von der Bremse nehmen. Der Kaufvertrag liegt bereits im Rathaus, es ist Zeit zum Handeln. Ein neues Depot für die Ortswehr Stahnsdorf wollen alle politischen Kräfte, das stand nie in Frage. Wer etwas anderes behauptet oder schreibt, verdreht die Wahrheit in ihr Gegenteil.


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