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06.03.2016, 13:10 Uhr
S-Bahn-Chance für Stahnsdorf nutzen!
Daniel Mühlner fordert die Gemeinde Stahnsdorf auf, die S-Bahn-Verlängerung von Teltow nach Stahnsdorf deutlich aktiver als bisher durch eigene Vorhaben zu befördern und Trümpfe gegenüber Mitbewerbern zu schaffen.
Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung wird in Kürze den Entwurf der geplanten Mobilitätsstrategie des Landes zur Diskussion stellen. Vor diesem Hintergrund fordert Daniel Mühlner, Bürgermeisterkandidat und CDU- Fraktionsvorsitzender in Stahnsdorf: „Die Gemeinde Stahnsdorf muss die S-Bahn-Verlängerung von Teltow nach Stahnsdorf deutlich aktiver als bisher durch eigene Vorhaben begleiten. Schon heute können wir die Vorteile einer Verbesserung der Schieneninfrastruktur für unseren Ort und der Region gegenüber dem Land klar und vorteilhaft begründen. Doch eine solche Investition ist kein Selbstzweck, sondern sie ist mit Erwartungen seitens der Investoren verbunden. Deshalb ist die Gemeinde Stahnsdorf mehr denn je gefordert, nunmehr zügig und aktiv auf Basis einer behutsamen, bewahrenden Entwicklungsperspektive für unsere Gemeinde die Weichen für die S-Bahn zu stellen.“

Deutlichen Nachholbedarf sieht Mühlner vor allem bei der Gemeindespitze: „Ich würde mir wünschen, dass die Gemeindespitze endlich aus in ihrer bisherigen Starre aufwacht und sich ganz deutlich am besten mit einer breiten und öffentlichkeitswirksamen Erklärung zur S-Bahn-Verlängerung bekennt.“ „Vielleicht spannen wir mal ein großes Plakat an die Giebelfront des Rathauses, auf dem wir zum Ausdruck bringen, wie sehr wir uns als Gemeinde Stahnsdorf auf die S-Bahn freuen“, lautet Mühlners‘ plakativer Vorschlag dazu.

Mühlner ist sich sicher, dass neben allen notwendigen Wirtschaftlichkeitsanalysen ein weite-res Argument darüber entscheiden wird, ob sich Stahnsdorf gegenüber den Konkurrenten durchsetzen wird: die Bereitschaft der Stahnsdorfer, die S-Bahn als infrastrukturellen Impuls zu verstehen und diesen ohne Wenn und Aber zu unterstützen. Schließlich müssten die Berechnungen des Landes auch berücksichtigen, wie hoch die Akzeptanz und damit die wahrscheinliche Nutzung der neuen Verbindung sind. Mühlner verweist in diesem Zusammenhang auf die CDU-eigene Umfrage, die als Ergebnisse zeigte, dass sich 97,7 % der Befragten in Stahnsdorf und unserer Region für einen S-Bahnhof in Stahnsdorf aussprachen.

Zugleich ruft er die Kommunalpolitik in der Region Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf auf, die berechtigten Forderungen ihrer prosperierenden Region nachdrücklich und ge-schlossen zu vertreten. Nur gemeinsam könnten wir die Vorzüge einer deutlichen Verbesserung des schienengebundenen ÖPNV Nachdruck verleihen. Dabei ist völlig klar, dass sich die Wiederbelebung der Stammbahn sowie die S-Bahn-Verlängerung nach Stahnsdorf nicht ausschließen, sondern sinnvoll ergänzen.


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